WhatsApp

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Rund 100 Neuregistrierungen pro Sekunde bei Telegram Messenger
WhatsApp offline
Telegram Messenger kämpft mit Ansturm (Update)

Wenige Tage nach der Übernahme durch Facebook hat WhatsApp seit dem Abend mit erheblichen Verbindungsproblemen zu kämpfen. Seit circa 19 Uhr kann sich nicht mehr mit den Servern des Dienstes verbunden werden. Die Probleme beziehen sich nicht nur auf Deutschland, sondern treten weltweit auf.
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Der beste Messenger kommt aus Russland
TELEGRAM kostenlos und sicher
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Wen nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook und dem NSA-Skandal Sicherheitsbedenken plagen, dem sei Telegram ans Herz gelegt. Die russische App gilt als supersicher.
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Mit dem Online-Messenger Telegram ist es möglich, einen Timer zu setzen, der die Nachrichten nach einer bestimmten Zeit wieder löscht.


Eine weitere sichere Kommunikations-App ist der von einem Schweizer entwickelte Dienst Threema. Eine Besonderheit der Anwendung ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dadurch soll niemand ausser dem vorgesehenen Empfänger die Nachricht einsehen können. Auch der Serverbetreiber soll keine Möglichkeit haben, mitzulesen. Zeit Online bezeichnete die Schweizer Erfindung als «App, um die NSA zu ärgern», weil eine Überwachung ausgeschlossen wird. Ansonsten funktioniert Threema wie alle gängigen Messenger zur Übermittlung von Textnachrichten, Fotos und Videos. Die App gibt es für iOS und Android. Das Programm kostet für Android Fr. 1,99 und für iOS 2 Franken.

Eine nicht-repräsentative Umfrage von 20 Minuten mit mehr als 21’000 Teilnehmern zeigt, dass 51 Prozent der Befragten sich überlegen, künftig auf WhatsApp zu verzichten. Der Messenger hat zurzeit rund 450 Millionen User, wovon über 70 Prozent den Dienst täglich nutzen. Täglich werden 17 Milliarden Nachrichten verschickt. Welche schnüffelsicheren Alternativen bieten sich zum weit verbreiteten Online-Messenger?

200’000 Dollar für erfolgreichen Hack

Neben drei Schweizer Ausweichmöglichkeiten ist auch der russische Nachrichtendienst Telegram ein WhatsApp-Konkurrent. Diese App bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im sogenannten Secret Chat. Mithilfe eines Timers können dort Nachrichten automatisch auf den Smartphones von Sender und Empfänger gelöscht werden. Das Open-Source-Programm wird laufend auf seine Sicherheit überprüft. Die Telegram-Entwickler bieten 200’000 Dollar für einen erfolgreichen Hackversuch. Bislang blieb das Programm ungeknackt.

Die Anwendung ist kostenlos für iOS und Android erhältlich. Die Nutzer können genauso wie bei WhatsApp auf einfache Weise Textnachrichten, Fotos und Videos versenden und Dokumente austauschen. Was dem Messenger im Gegensatz zum grossen Konkurrenten noch fehlt, ist die Möglichkeit zum Versenden von Sprachnachrichten. Zudem hat das Programm erst wenige Nutzer. Die genauen Zahlen sind nicht bekannt, im Oktober 2013 erklärte Co-Gründer Pavel Durov allerdings gegenüber dem Blog «Techcrunch», Telegram habe mehr als 100’000 aktive User. In der Zwischenzeit dürften aber noch deutlich mehr dazugekommen sein.

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7 Antworten

  1. interessanter beitrag hast du da geschrieben
    besuch mich doch mal

    14. März 2014 um 11:21

  2. Danke für die hilfreichen Hinweise !!! 🙂
    Liebes Grüsli und ein ruhiges WE (Temperatursturz!)
    Bleib zu Haus und ruh dich aus …
    kaschu

    14. März 2014 um 16:44

  3. liebe Kerstin, ich bleibe beim Alten, KLaus

    14. März 2014 um 16:49

  4. Selbst in den Zeitungen sind die Artikel z.T. vershclüsselt. hahaha
    Happy Weekend, Wieczora (◔‿◔) | my photoblog

    14. März 2014 um 19:37

  5. Ich werde Whats App wahrscheinlich auch löschen. Aber zu dem Putin Messenger werde ich auch nicht gehen. Wahrscheinlich zu Threema. Dir noch einen schönen Abend und einen tollen Sonntag. L.G.

    15. März 2014 um 19:11

    • Ich bleib noch bei WhatsApp bringt ja nix wenn es noch so viel Freunde von mir haben erst wenn sie wechseln dann mach ich mit;-) Ach übrigens wolltest Du mir doch bescheid sagen wegen WhatsApp bitte per Mail liebe Grüssle von Kerstin

      15. März 2014 um 20:05

  6. Hoch lebe die Satire – in Russland ist ALLES sicher…

    LG

    Maccabros

    16. März 2014 um 13:46

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