Hab ich eben gefunden….. braaavooo !!!

Nachdem die „Zigeunersauce“ wegen Diskriminierung umbenannt werden soll...

Sascha Stein

!!!Bitte Durchlesen, gerade unsere Moslems etc. hier!!!

Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)
Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.
Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.
EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!
‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.
Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.
Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘
Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.
Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt! …

 
 
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9 Antworten

  1. andrea

    lachhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

    23. August 2013 um 13:01

  2. Mein Rede, seit Jahren! Mir ist jeder willkommen, der mit seinem Kommen nicht die Forderung verbindet, dass sich alles seinen Befindlichkeiten anpassen muss.

    Das ist die eine Seite.

    Die andere Seite ist die, dass ich mich jeden Tag frage, wie unsere sog. Volksvertreter „Multikulti“ toll finden (zumindest behaupten sie es) können, dann aber mit Waffengewalt in andere Länder einmarschieren, weil sie sich anmaßen zu behaupten, deren Kultur sei schlechter als unsere. Das geht ebenso wenig.

    Und ganz absurd wird es eben dann, wenn wir auf unsere Kultur mehr und mehr verzichten, um es einwandernden Menschen, die diese Kultur als ihren neuen Lebenskreis selbst gewählt haben, recht zu machen.

    Irgendwie komme ich da nicht mehr mit. Liegt es an mir? Bin ich mit 48 Jahren echt schon zu alt für diesen Scheiß?

    23. August 2013 um 13:13

    • Grüss dich Skriptum,

      ich bin der gleichen Meinung wie dieser Sascha. Es muss veröffentlicht werden um unsere Nation wachzurütteln. Wir müssen hier Minarets bauen lassen, damit der Muezzin vom Balkon plärren kann. Versuch mal eine katholische Kirche in den arabischen Ländern zu bauen – du wirst geköpft. Es sind so viele Sachen, die hier in diesem Land passieren, dass einem Angst und Bange wird. Wir sind die Deppen, die für andere Versager den Geldbeutel öffnen müssen. Leute, die sich in unserer Kultur nicht wohlfühlen sollten dieses Land verlassen.

      23. August 2013 um 19:01

      • Minarette stören mich nicht. Auch nicht, wenn sich Muslima mit Kopftuch verhüllen möchten. Mich stört es, wenn beispielsweise Kopftücher mit dem Koran gerechtfertigt werden sollen (der Koran sagt dazu gar nichts) und es ausnahmslos allen Kindern aufgedrängt werden soll. Genauso, wie ich hier Minarette, buddhistische Klöster u.v.m. absolut akzeptiere, möchte ich in meiner Kultur akzeptiert werden. Ich möchte nicht, das eine landesfremde Kultur die eigene zerstört. Meines Erachtens sollte es unter erwachsenen Menschen möglich sein, sich gegenseitig zu respektieren. Das ist nicht (mehr) gegeben, wenn von mir hier erwartet wird, Kopftuch zu tragen, nur um niemanden möglicherweise zu verletzen.

        Wir sind also nicht so ganz beieinander aber das Grundthema scheint es auf beiden Seiten zu treffen.

        23. August 2013 um 19:48

  3. ja, ich habe es mir sogar ausgedruckt, mache es gut, Klaus

    23. August 2013 um 14:25

  4. Ich bin voll und ganz der Meinung der Schreiberin. Es kann nicht sein, dass andere Menschen, die in unserem Land wohnen wollen, ihre Empfindungen aufzwingen wollen. Ich möchte mal sehen wie es umgekehrt wäre.

    LG Harald

    Übrigens: Die Zigeunersoße und den Morhenkopf (Negerkuss) kenne ich seit ich denken kann unter diesem Namen. Nach über 50 Jahren kommen jetzt irgendwelche Personen darauf, dass sie sich bleiedigt fühlen.

    Dar ich jetzt eigentlich künftig keine Wiener, Frankfurter oder Nürnberger mehr essen???

    23. August 2013 um 18:49

    • Hallo lieber Harald,…..diesem Text stimme ich auch zu, wir sollten selbstbewusster werden und uns nicht mehr eintrommeln lassen, wir möchten den Asylbewerbern entgegenkommen, sie hätten ja Schweres hinter sich gebracht. Sicher ist es so, aber wir alle finanzieren sie, wir sind der Staat. Sie nehmen Geld und Unterkunft gerne aber sie wollen mehr, nämlich sorgenfreies Leben. Wir, die wir hier schon lange wohnen, müssen auch für ein sorgenfreies Leben kämpfen, das bekommen wir nicht großzügigerweise vom Staat, wir müssen dafür arbeiten.
      In dem Sinne………ich wünsche Dir ein wunderschönen……Urlaub Gruß Kerstin

      23. August 2013 um 19:04

  5. Das ist ein sehr guter Text. Jeder Satz sitzt perfekt.
    LG

    23. August 2013 um 21:08

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